02.04.2012 um 14:08 Uhr

Spundfass zu Spundfass


Bayern-Fass hat jetzt eine Möglichkeit entwickelt,

  • Spundfässer, bei denen Spund oder Oberseite beschädigt sind,
  • Import-Fässer mit Überhöhe und
  • Spundfässer, deren Innenzustand schwer zu reinigen ist,

so umzuarbeiten, dass wieder ein Spundfass daraus wird.

Früher war klar: ein solches Problem-Fass wurde in der Rekonditionierung zum Deckelfass umgearbeitet oder musste verschrottet werden. Mit einem Schnitt wurde die Oberseite entfernt, bei Bedarf die Höhe gekürzt, der Rand umgefalzt. Spannring und Deckel lagen schon parat, das Deckelfass war fertig.

Heute ist Bayern-Fass einen Schritt weiter. Dank neu entwickelter Technik wird künftig aus dem Spundfass wieder ein Spundfass gemacht. Dafür wird die Oberseite des Fasses abgeschnitten, bei Bedarf die Höhe gekürzt und eine neue Oberseite inklusive 2“- und ¾“-Spund aufgebracht.

Wie das neue Verfahren genau funktioniert, zeigt das untenstehende Video.

Dabei gibt es zwei Varianten: Das Kürzen des Fasses von Überhöhe auf DIN-Maß (880 mm) mit 216,5 l Fassungsvermögen und eine niedrigere Version von 865 mm mit 212,5 l.

Die Fässer entsprechen den gewohnt hohen Qualitätsstandards von Bayern-Fass und erhalten wie die am Stück rekonditionierten Spundfässer die Leistungsdaten bzgl. der Zulassung in Form von UN 1A1W/Y/100/.

Hier geht es zum Video der Fässeraufbereitung.