17.07.2015 um 10:33 Uhr

Bayern-Fass unterstützt Nepal


Im April 2015 ereignete sich in Nepal eine verheerende Naturkatastrophe. Ein Erdbeben der Stärke 7,8 erschütterte das Land, vor allem die Hauptstadt Kathmandu und deren Umland waren betroffen. Dabei verloren knapp 9.000 Menschen ihr Leben, über 22.000 Menschen wurden verletzt. Das Beben zerstörte nicht nur zahlreiche Häuser, sondern fast die komplette Infrastruktur des Landes. Was die Menschen nun am dringendsten brauchten, war eine funktionierende Grundversorgung mit sauberem Wasser, Strom und Lebensmitteln – und ein Dach über dem Kopf. 

 

Bayern-Fass nahm durch die persönliche Verbindung einer Angestellten zu betroffenen Erdbebenopfern besonders Anteil am Schicksal der Menschen in Nepal. Zusammen mit der Mitarbeiterin und ihren nepalesischen Freunden vor Ort startete das Unternehmen eine Hilfsaktion, um den Menschen in Nepal den Weg zurück in eine lebenswerte Zukunft zu erleichtern. 

 

Die Bayern-Fass-Belegschaft beteiligte sich mit einer großzügigen Spende, die Geschäftsführer Michael Eigner nochmal kräftig aufstockte. Insgesamt kam bei der Hilfsaktion eine stattliche Summe von fast 5.000,- Euro zusammen.

 

Durch den direkten Kontakt flossen alle Spendengelder unmittelbar nach Nepal und wurden vor Ort genau dort eingesetzt, wo sie am nötigsten gebraucht werden. Die Spenden ermöglichten unter anderem den Bau von drei kleinen Notunterkünften aus Blech, die nun obdachlosen Familien ein neues Heim bieten. Zudem kommt ein Teil des Geldes einem Notlager in Kathmandu zu Gute.

 

Durch die große Spendenbereitschaft der Mitarbeiter und Partner der Bayern-Fass GmbH konnte die Spendenaktion Hilfe zur Selbsthilfe leisten, damit die Erdbebenopfer zurück in ihr normales Leben finden können.


Notunterkunft: kein Luxus, aber erstmal ein Dach über dem Kopf.

Die (fast fertige) Notunterkunft, die unter anderem mit Spendengeldern der Mitarbeiter von Bayern-Fass errichtet wurde.

Ein nepalesischer Helfer beim Verteilen der von den Spendengeldern erworbenen Hilfsgüter.

Knapp drei Monate nach dem Beben fehlt es oft noch immer am Nötigsten.